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Erst Abi, dann Olympische Spiele
„Du kannst den Rhein nicht planen“
Von Kämpferherzen, Pechvögeln und Paukenschlägen
Ernst Bromeis bricht Rhein-Expedition ab
Ernst Bromeis schwimmt nicht weiter durch den Rhein. Das hat der Schweizer Wasserbotschafter heute bei einer Pressekonferenz mitgeteilt. Nach 13 Tagen bricht er das Projekt „Das Blaue Wunder – Rhein 2012“ ab. Ursprünglich hatte er geplant, in 30 Tagen die kompletten 1.233 Kilometer von den Alpen bis zur Nordsee zu schwimmen.
Ernst Bromeis' Rekord gibt es bereits
DSV: Mit 35 Schwimmern zur EM nach Ungarn
Kaum haben sich die Wogen in der Europaschwimmhalle in Berlin geglättet, stehen für die DSV-Nationalmannschaft schon die nächsten Titelkämpfe an: Ab Montag geht es in Debrecen (Ungarn) um europäische Meisterehren - und für einige die Jagd nach den Normzeiten für London. 15 Frauen und 20 Männer hat der DSV gemeldet.
MP3-Player Speedo Aquabeat 2
„Schwimmen im Becken? Einfach nur Kacheln zählen? Ist das langweilig!“ Wer kennt diesen Spruch nicht und manchmal liegen Freunde und Kollegen damit gar nicht so falsch. Doch der neue Speedo Aquabeat 2 schafft Abhilfe gegen Langeweile beim Training. Trotzdem stellen sich viele die Frage, ob Musik hören im Wasser wirklich geht? swim hat den Aquabeat 2 getestet.
14 Mal Berlin-London
Keine Tickets zum Abschluss
Deibler souverän, Brandt doppelt im Finale
Künftig keine Lust mehr auf Schokolade?
Zwei Chancen zum Abschluss
Mensing, Steffen und Glania legen nach
Jenny Mensing mit persönlicher Bestleistung
"Positiv angetan"
Die Ruhe vor dem Sturm
Caroline Ruhnau knackt die Normzeit
Drei Rekorde, neun Tickets
Ernst Bromeis am Rheinfall
Keine Pause für die Zugpferde
Zehn Olympioniken am Samstag
Steffen auf Rang vier in der Welt
Lebherz pusht Glania zum Rekord
Biedermann siegt
Deibler und Starke schaffen Olympiaqualifikation
Überraschungen und Energiesparer
Favoriten im Energiesparmodus
Jenny Mensing schwimmt Deutschen Rekord
Benjamin Starke auf Kurs London
Fünf neue Olympioniken
Die "Königsstrecken" rufen
Sieben Normen, vierdreiviertel Tickets
Koch legt vor, vom Lehn zieht nach
Biedermann und Rapp schaffen Olympiaqualifikation
Lippok plant für London
Zwei halbe Tickets in den Vorläufen
Marco Koch auf Kurs Olympia
Die Entscheidungen am Abend
Silke Lippok im Vorlauf zu Olympia
Mit Volldampf zu den Olympischen Spielen
Das erste Olympia-Ticket bei den deutschen Becken-Schwimmern ist vergeben. Yannick Lebherz qualifizierte sich bei den Deutschen Meisterschaften durch seinen souveränen Sieg über die 400 Meter Lagen für das Sport-Highlight unter den fünf Ringen. Eine brutale Strecke, für die er lächelnd einige Qualen über sich ergehen lässt.
Biedermann wirft die Kappe in den Ring
Lebherz schwimmt nach London
Ein Ticket und acht Meister
Die Deutschen Meisterschaften im TV
Nicht jeder kann bei den Deutschen Meisterschaften im Schwimmen in Berlin live dabei sein. Doch die ARD überträgt die Entscheidungen am Wochenende in der Sendung „Sportschau live“. Am Samstag wird von etwa 18 bis 18.30 Uhr nach Berlin geschaltet. „Allerdings handelt es sich um circa-Angaben, weil wir uns nach den Gegebenheiten vor Ort richten müssen“, hieß es aus der ARD-Pressestelle.
Meisterschafts-Entscheidungen am Abend
Lebherz knackt erste Olympianorm
Kein Duell Biedermann gegen Agnel
Paul Biedermann wird sich bei der EM im ungarischen Debrecen (21. bis 27. Mai) nicht für die unerwartete Niederlage revanchieren können, die ihm der Franzose Yannick Agnel bei der EM 2010 in Budapest über die 400 Meter Freistil beibrachte. Entgegen erster Meldungen hat der französische Verband nun doch den Großteil seines Olympia-Kaders wieder von der Teilnehmer-Liste für die kontinentalen Titelkämpfe gestrichen – und so Doppel-Weltrekordhalter Biedermann um das beraubt, was er für Motivation und Topleistungen braucht: Den Kampf Mann gegen Mann.
"Viele, viele Normerfüller"
Locker und unverkrampft, aber auch ganz auf die anstehenden Titelkämpfe und Normjagden fokussiert präsentierten sich Paul Biedermann, Britta Steffen, Markus Deibler und Christian vom Lehn auf der eröffnenden Pressekonferenz zu den 124. Deutschen Meisterschaften. Sportdirektor Lutz Buschkow wünscht sich ein möglichst breites Team für London.













































