Mr. & Mrs. Budapest

Sie sind der König und die Königin der 17. Schwimm-Weltmeisterschaften: Caeleb Dressel und Sarah Sjöström waren die erfolgreichsten Athleten in Budapest.

| 31. Juli 2017 | AKTUELL

Sarah Sjösröm und Caeleb Dressel.

Sarah Sjösröm und Caeleb Dressel.

Foto >Fabian Fiedler / spomedis

Mit sieben Goldmedaillen in sieben Rennen stellte US-Sprinter Caeleb Dressel Michael Phelps' vor zehn Jahren in Melbourne aufgestellten Rekord ein. Bei den Frauen fuhr seine Landsfrau Katie Ledecky die meisten Siege ein. Die 20-jährige Freistilschwimmerin gewann fünfmal Gold und einmal Silber.

In der nicht ganz durchsichtigen Auswertung für die FINA Trophy nimmt dennoch Sarah Sjöström Platz eins unter allen Teilnehmern ein. Sie kommt auf 22 Punkt (18 Punkte plus 4 Bonuspunkte). Dahinter folgen Ledecky (18 Punkte), Caeleb Dressel (16 Punkte) und Lilly King (11 Punkte plus 4 Bonuspunkte). Franziska Hentke kommt als einzige Deutsche in diesem Ranking auf Platz 36 (3 Punkte).

PlatzNameGoldSilberBronzeGesamt

1

Caeleb Dressel (USA)

7

0

0

7

2

Katie Ledecky (USA)

5

1

0

6

3

Simone Manuel (USA)

5

0

1

6

4

Mallory Comerford (USA)

5

0

0

5

5

Kelsi Worrell (USA)

4

0

1

5

6

Lilly King (USA)

4

0

0

4

7

Townley Haas (USA)

3

1

1

5

8

Sarah Sjöström (Schweden)

3

1

0

4

Nathan Adrian (USA)

3

1

0

4

10

Katinka Hosszu (Ungarn)

2

1

1

4

Matt Grevers (USA)

2

1

1

4

Ryan Murphy (USA)

2

1

1

4

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Nationenwertung: DSV auf Platz 15

Die sogenannte Championship Trophy war erneut eine einseitige Angelegenheit. Hier dominierten die US-Amerikaner mit 1.094 Punkten vor China (521 Punkte) und Australien (507 Punkte). Deutschland belegte mit 94 Punkten den 15. Platz.