Heintz kassiert 46.000 Dollar in zehn Tagen

Für Philip Heintz hat sich die harte Arbeit gelohnt: Bei seinen Weltcup-Teilnahmen in Frankreich, Deutschland und Russland verdiente der Heidelberger fast 50.000 US-Dollar.

| 6. September 2016 | AKTUELL

Philip Heintz | Philip Heintz erschwamm bereits sechs Siege im Weltcup.

Philip Heintz erschwamm bereits sechs Siege im Weltcup.

Foto >Frank Wechsel / spomedis

Die Beteiligung von Topathleten ist weiter mau, dennoch bleibt der Kurzbahn-Weltcup die lukrativste Wettkampfserie für Spitzenschwimmer. Über zwei Millionen Euro schütten die Veranstalter der neun Events zusammen mit der FINA an die Athleten aus. Nach den ersten drei Wettkämpfen in Chartres, Berlin und Moskau kommt Philip Heintz auf ein stattliches Preisgeld von 46.000 US-Dollar.

Der 26-Jährige, der nach den Spielen in Rio deutliche Kritik an der finanziellen Unterstützung durch das deutsche Sportsystem äußerte, schwamm innerhalb von zehn Tagen in Frankreich, Deutschland und Russland und landete dabei 14 Mal auf dem Podest. Dafür kassierte Heintz 16.000 Dollar. Den größten Batzen macht allerdings die sogenannte Clusterwertung aus bei der jeweils drei Events zusammengerechnet werden. Hier kam der Olympia-Sechste auf dritten Rang. 

Preisgeld von Philip Heintz

ErfolgPreisgeldKumulativ

6 x Platz 1

6 x 1.500 Dollar

9.000 Dollar

6 x Platz 2

6 x 1.000 Dollar

6.000 Dollar

2 x Platz 3

2 x 500 Dollar

1.000 Dollar

Clusterwertung Platz 3

30.000 Dollar

30.000 Dollar

Gesamt: 46.000 Dollar

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Gesamtführender ist bei den Männern der Russe Vladimir Morozow, der bisher auch das meiste Preisgeld verdiente. Bei den Frauen liegt Katinka Hosszu an der Spitze.