Halbfinal-Aus für Graf und Wierling

Lisa Graf und Damian Wierling kämpften und schwammen schneller als im Vorlauf. Für die Finalqualifikation reichte es jedoch nicht.

| 28. Juli 2017 | AKTUELL

Für Damian Wierling ist nach dem Halbfinale Schluss.

Für Damian Wierling ist nach dem Halbfinale Schluss.

Foto >Fabian Fiedler / spomedis

Es hat nicht sollen sein. Lisa Graf und Damian Wierling sind bei der WM auf die Plätze elf und zwölf geschwommen. Während Graf über 200 Meter Rücken im Halbfinale ausschied, war für Wierling über 50 Meter Freistil nach der Vorschlussrunde Schluss.

Die Berlinerin Graf begann mutig und schwamm zunächst im Bereich ihren deutschen Rekords aus dem Juni (2:07,63 min). Am Ende waren es dann aber 2:09,00 Minuten (Vorlauf: 2:10,40 min), was nicht zum Weiterkommen langte. Den achten und letzten Finalplatz sicherte sich Hilary Caldwell in 2:07,64 Minuten. Die beste Zeit schwamm die Australierin Emily Seebohm in 2:05,81 Minuten.

Bei Wierling ging es im 50-Meter-Sprint naturgemäß enger zu. Der Esser schwamm in 22,93 Sekunden 0,07 Sekunden schneller als im Vorlauf. Jedoch hätte er schon seinen deutschen Rekord von 21,81 Sekunden verbessern müssen, um ins Finale einzuziehen. In dieses geht als Favorit der US-Amerikaner Caeleb Dressel, der nur 21,29 Sekunden benötigte.